Dienstag, 5. Mai 2015

Meine Erkenntnis aus der wilden Salatwoche ... ich mache weiter

Sieben Tage entschlacken, entgiften und reinigen bringt mir die Erkenntnis: ich mache weiter!

Wow! Was für ein Körpergefühl, es macht sich eine Lebendigkeit in mir breit, die ich lange so nicht mehr gespürt habe. Das schönste Geschenk was damit einhergeht, ist, dass meine körperlichen Schmerzen, die ich nun gute zwei Jahre in der rechten Oberkörperseite hatte, nicht mehr da sind. Ich bin überaus dankbar für die wilde grüne Kraft, die uns Mutter Erde zur Verfügung stellt! Und das jeden Tag in einer Fülle, die unendlich ist. Wir können jeden Tag - mach Dir das mal bewusst - JEDEN Tag aus dieser Fülle schöpfen ... 

Dieses riesengroße Geschenk von Mutter Erde an uns dürfen wir würdigen und respektvoll annehmen. Und wir dürfen unseren Teil an sie auch wieder zurückgeben ... sei kreativ, finde Deine Möglichkeit, Deinen eigenen Weg im gleichklingenden Austausch des Geben und Nehmen mit Mutter Erde zu sein.

So, nun jedoch ein bisschen mehr zu meiner Wildkräuter-Salat-Woche ....

Mein morgendliches Ritual beginnt mit einem Glas warmen Wasser,  dem ich den frischen Saft einer Zitrone beimenge. Den Tipp mit dem warmen Wasser gab mir vor längerer Zeit eine liebe Bekannte, ich habe ihn dann um den Zitronensaft erweitert. Warum? Ganz einfach, die Zitrone baut sich basisch in unserem Körper ab und reinigt und stärkt unser Immunsystem. Ein wunderbares unterstützendes Mittel auch dann, wenn wir viele Energien wälzen ... und das kann vorkommen, wenn wir unseren Körper ganzheitlich reinigen ...


Am ersten Tag kreiierte ich mir einen Wildkräuter-Salat nur aus Löwenzahn, das heisst, ich habe junge Löwenzahnblätter und ~Blüten (inkl. der Stengel) zusammengemischt. Ein leckeres Dressing drüber und fertig war der pure Genuss ... Ein Tipp hier am Rande, wenn Dir der Löwenzahn zu bitter ist, kannst Du ein abgekochtes Ein darunter mischen, die gesundheitsfördernde Bitterkraft bleibt erhalten, jedoch schmeckt der Löwenzahnsalat dann etwas milder.





Löwenzahn unterstützt uns bei der Leber-/Gallereinigung. Er bringt die Säfte wieder in Fluss und hilft sie auszuscheiden. Gleichzeitig stärkt er uns durch seine Vitamine und Mineralstoffe! So fügen wir trotz Ausscheidung unserem Körper auch Wertvolles wieder hinzu! 
Ein weiterer Aspekt ist, wenn unsere Körpersäfte wieder fliessen, fliessen auch unsere Gedanken neu. Das befähigt uns zu neuen Sicht- und gar zu neuen Handlungsweisen ...
Wenn Du es ausprobierst .... könnte dies so geschehen ;o) 

Und auch heute möchte ich Dich wie im vorangegangenen Artikel auf folgendes hinweisen:


Wenn Du zuvor kaum Wildkräuter zu Dir genommen hast, dann sei achtsam und gehe behutsam damit um. Beginne Deinen gekauften Salat damit aufuzeppen, spür´ in Deinem Körper nach, welche Mengen er gut annimmt. Mache keine "Hauruck-Aktionen" dies würde Dir Dein Körper in Form von Verdauungsbeschwerden, Blähungen bis hin zu Magenkrümmer übel nehmen.











Samstag, 25. April 2015

Wildkräuter-Salat-Woche zum Entgiften, Entschlacken und Stärken


Vor vier Tagen habe ich beschlossen, meiner Frühlingskur noch einen größeren kreativen Ausdruck zu geben um meinem Körper wirklich die Unterstützung zu geben, die er nach den langen Wintermonaten benötigt. Vor allem um ihn wirklich grundlegend innerlich zu reinigen.

Diese innere Reinigung ist für unseren Körper ebenso wichtig – wenn nicht sogar noch wichtiger - wie das Duschen oder Baden.

Wenn wir uns einer inneren Reinigung widmen, unterstützen wir unseren Körper auf unterschiedlichen Ebenen, gleichbedeutend in der Reinigung alter, festgefahrener Gedankenwege und verkrusteter Strukturen, die sich lösen möchten. Und wir haben es in der Hand! Wir sind diejenigen, die es mit ganz einfach Mitteln, die uns die Natur zur Verfügung stellt, anwenden und verändern können.

Es ist definitiv ein ganzheitliches Entschlacken und Entgiften. Und mit Deiner Bereitschaft einer neuen Ausrichtung Deiner Gedanken, ist es das größte Geschenk, welches Du Dir und der Welt machen kannst.

Und es ist wirklich so simpel …

Neben den bevorzugten Tee´s die Du während Deiner Entschlackungskur trinken möchtest, nutze die Gunst der Jahreszeit und hole Dir auf Deinem Spaziergang zwei- drei handvoll Wildkräuter.

Ihre Inhaltsstoffe sind genau das, was Dein Körper in dieser Jahreszeit benötigt, sonst würden sie ja jetzt nicht wachsen – ist doch logisch, oder?

Und dann sei kreativ beim Zubereiten Deines Salates.

Du kannst einen Salat mit nur einem Wildkraut wie z.B. den Löwenzahnblättern inklusive seiner Blüten zubereiten.

Du kannst vom Geschmack her zwei gegensätzliche Wildkräuter wie Giersch und Gänseblümchen nehmen und sie mit einem leckeren Dressing auf Basis von Himbeeressig zusammenbringen.

Du kannst querbeet über die Wiese streifen und alle essbaren Wildkräuter miteinander kombinieren.

Du kannst Saaten und Nüsse drüber geben.

Du kannst Feta oder Mozarella drunter heben.

Sei kreativ – sei spielerisch – sei neugierig!


Einen wichtigen Hinweis möchte ich Dir noch geben:

Wenn Du zuvor kaum Wildkräuter zu Dir genommen hast, dann sei achtsam und gehe behutsam damit um. Beginne Deinen gekauften Salat damit aufuzeppen, spür´ in Deinem Körper nach, welche Mengen er gut annimmt. Mache keine "Hauruck-Aktionen" dies würde Dir Dein Körper in Form von Verdauungsbeschwerden, Blähungen bis hin zu Magenkrümmer übel nehmen. 

Mit Wildkräutern zu sein bedeutet achtsam zu sein!

Mit Wildkräutern zu sein bedeutet Deine Verantwortung zu übernehmen!

Mit Wildkräutern zu sein bedeutet Vertrauen in die Kraft der grünen Verbündeten zu erinnern!

Mit Wildkräutern zu sein Bedeutet Dein eigenes Selbstvertrauen zu stärken!



Donnerstag, 19. März 2015


 
Frühlingsritual












Ein Frühlingsritual zur TagundNachtgleiche bietet sich zum 21. März an, um das erwachende Leben zu begrüßen und uns anzubinden an die Kraft des Sprießens und Heraus-Drängens.

Ergänze Deinen Altar mit Kerzen, evtl. in Weiß, Orange, Hellgrün oder Rot und mit Symbolen für die vier Elemente, denn sie sind es, die das Leben in allen seinen Formen bewegen und verwandeln.
Für das Feuer stellen wir eine Kerze auf, für das Wasser eine Schale Wasser oder Muscheln. Für die Erde einen schönen Stein und Räucherstäbchen oder Federn für die Luft.

Für das Ritual benötigen wir einen hübschen Blumentopf mit frischer Erde und Blumenzwiebeln von Blumen, die uns richtig gut gefallen.
Außerdem sollten wir etwas Leckeres zum essen vorbereiten, das zum Frühling passt. Frisches Brot und Quark mit Frühlingskräutern.

Das Ziel des Rituales ist es, sich mit den erwachenden Kräften der Natur zu verbinden und diese Kräfte in unsere eigenen Ziele fließen zu lassen.

Beginne bei Deinem Rituale damit, am Ort des Rituales um alle Anwesenden einen wirklichen oder gedachten Kreis zu ziehen. Er trennt das Ritual von der Alltagswelt und konzentriert die Energie, die während des Rituales entsteht. Stelle oder setzen wir uns gemeinsam zu einem Kreis . Mit diesem Kreis ziehen wir eine Grenze zur alltäglichen Welt und erschaffen einen besonderen Ort. Alle und alles darin sind geschützt und getragen.

Nun laden wir die Himmelsrichtungen ein:

Beginne im Osten, Süden, Westen dann Norden, somit „verorten“ wir das Ritual in der Welt.
Wende Dich dann laut an die Elemente um sie zu Begrüßen, begrüße die Kraft der Luft, die den neuen Wind des Erwachens bringt, begrüße die Kraft des Feuers, der Wärme, die Liebe und Leben bringt. Begrüße das Wasser, das reinigt und bewegt, und begrüße die neu erwachende Erde, die das Leben vervorbringt und das „materialisiert“ was vorher nur ein Gedanke war.

Nun ist es Zeit innerlich zur Ruhe zu kommen. Dazu eignet sich eine Erdungsmeditation gut. Du kannst die Verbindung von Himmel und Erde über die Visualisierung eines Baumes herstellen, bleibe einen Moment in diesem Gefühl um zu ruhen und zu spüren, wie die Kräfte und Säfte überall, auch in Dir selbst sind, wie sie nach oben sprießen und sich ausbreiten. Auch wir sind voller Knospen, die sich öffnen wollen.

  • Was genau möchtest Du in diesem Jahr entfalten in Deinem Leben? 

  • Was wünscht Du Dir von ganzem Herzen, welche Pläne stehen an? 
     
  • Vielleicht möchtest Du eine bestimmte Fähigkeit oder Eigenschaft in Dir stärken? 
     
  • Vielleicht etwas angehen, dass Du schon lange vor Dir herschiebst?

  • Vielleicht möchtest Du richtig große Veränderungen einleiten, umziehen, eine neue Arbeitsstelle finden oder ein eigenes Projekt starten?

  • Vielleicht möchtest Du jedoch einfach nur das Leben mehr genießen, Dir mehr Zeit für Dich selbst nehmen und das machen, was Dir Kraft und Freude schenkt.

Wenn du das Ritual mit anderen gemeinsam machst, dann öffnen wir wieder die Augen und fassen uns alle für einen Moment an den Händen.

Jede/r von uns nimmt nun nacheinander einen Blumentopf und füllt ihn mit Erde. Sprich dazu folgende oder ähnliche Wort:

  • Alles, was ich beginne, fällt auf gute, fruchtbare Erde, die mich nährt und wachsen läßt.“

Dann konzentriere Dich, mit Deinen Plänen ernst zu machen. Reihum wird die folgende Zeremonie durchgeführt.
Nimm einen Blumentopf und eine Blumenzwiebel und sprich dazu:

  • Mit der Kraft des erwachenden Lebens bringe ich jetzt und hier in mein Leben Folgendes auf den Weg.

Beschreibe nun Dein Ziel, Dein Projekt so genau wie es Dir möglich ist. Ende dann mit den Worten:

  • Wie ich diese Zwiebeln gesetzt habe, mache ich nun den ersten Schritt und nehme mich und mein Ziel ernst. Mögen mir die Kräfte des Frühlings ihre Unterstützung und ihren Segen geben.

Die anderen im Kreis verstärken nun mit den Worten „So ist es“ die Energie des Einzelnen.

Wenn alle Zwiebeln gesetzt sind stellen wir die Blumentöpfe zurück zum Altar.

- Alles, was an Neuem nun auf den Weg gebracht wurde, wird nun wurzeln und wachsen. Alles wird sich entfalten, dessen Zeit gekommen ist -

Dann danke den gerufen Himmelsrichtungen und den vier Elementen für ihre Untersützung.
Verneige Dich beginnend im Norden,Westen, Süden dann im Osten. Löse das Ritual auf.

Freitag, 31. Oktober 2014

Die unscheinbaren Kraftpakete

Noch finden wir sie und können ernten für einen Wintervorrat ...

… die unscheinbaren Kraftpakete: 

Brennesselsamen!

Sie sind voller Mineralien, Vitaminen und pflanzlichen Hormonen, wie z.B. Vitamina A, B, C und E, zusätzlich noch Kalium, Kalzium, Eisen, Chlorophyll, Carotinoide. Sie stärken uns bei Erschöpfung und Abgeschlagenheit und unterstützen uns, unser Immunsystem aufrechtzuerhalten.

In früheren Zeiten wusste man noch um ihre intensive Stärkung, die auch auf die Libido positiv einwirkt. So hat man damals den Mönchen angeblich ein Brennesselsamen-Verzehrverbot auferlegt, um deren Keuschheitsgelübde nicht zu gefährden …

Wir können sie frisch von der Pflanze essen oder abrebeln, trocknen lassen und einen Wintervorrat damit anlegen.

Sie schmecken leicht nussig und eignen sich als Beigabe für Smoothies, in Müsli und Suppen und wir können sie über den Salat streuen.



Mittwoch, 17. September 2014

Eine Körperreise mit dem Ackerschachtelhalm

... und noch eine Übung um Dein Wurzel-Chakra sanft zu öffnen:

Wenn Du möchtest, dann bereite Dir noch zuvor einen Tee aus Ackerschachtelhalm zu und genieße eine gute Tasse vor oder nach der Körperreise.


Setze Dich bequem auf einen Stuhl, so dass Du Dich mit relativ gerader Wirbelsäule trotz allem entspannt anlehnen kannst und Deine Füße gut den Boden berühren. Werde dir deines Körpers bewusst. Nimm ein paar tiefe, weiche Atemzüge um in Deinem Körper anzukommen und ihn zu spüren.

Nimm Dir genügend Zeit, um Dich wirklich mit Deinem Atem und mit Deiner Aufmerksamkeit nach Innen zu richten. Spüre wie Dein Atem Deine Aufmerksamkeit immer tiefer in Deinen Körper bringt, immer tiefer hinein bis Du komplett in Deinem Beckenboden angekommen bist. Spüre diesen weichen geborgenen Raum der Dich hält. Nimm mit jedem Atemzug war, wie Du Dich noch ein bisschen mehr in diesen wundervollen Raum hinein entspannen kannst.

Bringe dann Deine Aufmerksamkeit in den untersten Bereich am Ende Deiner Wirbelsäule, Deinem Basis-Chakra. Erlaube Dir, dass Du eine sanfte entspannte Öffnung in Deinem Basis-Chakra wahrnimmst. Nimm wahr wie eine Wurzel aus diesem Bereich wie selbstverständlich nach unten zur Erde wächst, sie wächst tiefer und tiefer in das Zentrum von Mutter Erde, von ganz alleine, ohne Dein Tun, allein Deine Erlaubnis lässt es geschehen.

Mit Deinem nächsten Einatmen strömt die Energie von Mutter Erde über Deine Wurzel nach oben in Dein Basis-Chakra ein. Nimm wahr wie sie sich ausdehnt, in jeden Bereich Deines Körpers an dieser Stelle fließt und Du eine stärkende Verbindung wahrnehmen kann. Nun nimm wahr oder spüre, wie die Energie weiter nach oben in Dein Becken fließt und Deine Beckenschalen ausfüllt bis ins Knocheninnere. Dein Becken fühlt sich weicher und entspannter an und Du kannst spüren wie es dadurch gestärkt wird. Lasse nun die Energie von ganz alleine weiter die Wirbelsäule emporsteigen und nimm wahr, wie mit jedem weiteren sanften Atemzug die Energie Deine einzelnen Wirbel umfließt und umspielt, sie kräftigt und stärkt. Und die Energie fließt weiter in Deine Rippenbögen, rechts und links, lässt sie weiter werden und stärkt Dich, gibt Dir Halt und richtet Dich Stück für Stück auf, immer weiter, immer weiter bis alle Rippen und Wirbel gestärkt und genährt sind bis hoch entlang Deiner Halswirbel in Deinen Schädel. Nimm dieses Aufrichten wahr, spüre Deine Aufrichtigkeit. Den Halt, die Kraft die daraus entsteht. Du kannst wahrnehmen wie Dein Kopf wie selbstverständlich auf Deiner Wirbelsäule ruht und die Energie in Deinen Schädel einfließt und ihn sanft ausfüllt bis von ganz alleine eine kleine Öffnung in Deinem Kronenchakra entsteht, die Energie von Mutter Erde hierüber ins Universum fließt. Über diese Öffnung kann so die universelle Energie in Dich einströmen, Vater Himmel und wie eine sanfte Welle durch Deinen Körper hinab bis zu Mutter Erde strömen.

Genieße das Angebunden sein, den Halt von Unten nach Oben und von Oben nach Unten. Von Innen nach Außen und von Außen nach Innen. Nimm Deinen ganzen Körper wahr, wie fühlt er sich an von den Fußsohlen bis zum obersten Punkt Deiner Schädeldecke. Spüre diesen Halt und die Kraft und komme dann langsam, ganz langsam wieder zurück. Spüre den Stuhl unter Dir, nimm den Raum um Dich herum wahr und bringe diesen Halt mit hierher, genau dorthin, wo Du gerade bist.




Freitag, 5. September 2014

Meditation mit der Beinwellwurzel

Setze Dich bequem auf einen Stuhl, so dass Du Dich entspannt anlehnen kannst und Deine Füße gut den Boden berühren. Werde dir deines Körpers bewusst. Nimm ein paar tiefe, jedoch weiche Atemzüge um in Deinem Körper anzukommen und zu spüren. Mit jedem Ausatmen erlaube Deinem Körper noch ein bisschen mehr in die Entspannung zu kommen und tiefer auf den Stuhl zu sinken. Erlaube Deinen Füßen etwas mehr Gewicht auf den Boden zu geben. So dass Du Dich wirklich gut gehalten fühlst, genau da, wo Du jetzt sitzt.

Deine Schultern und Dein Nacken entspannen sich. Dein ganzer Körper kann sich etwas mehr entspannen. Schließe Deine Augen, Du kannst Deinen Atem wahrnehmen wie er ganz natürlich fließt.

Nun erlaube Dir, dass Dich Dein Atem mehr und mehr in Deinen Körper sinken lässt. Stelle Dir vor, wie Du mit jedem Atemzug tiefer und tiefer in Deinen Körper sinkst, bis Du in Deinem Basis-Chakra angekommen bist. Fühle den Raum, den Du dort wahrnimmst. Fühlt es sich warm an oder kalt. Hell oder Dunkel. Weich oder hart. Kannst Du Farben oder Formen erkennen … Nimm einfach nur wahr, ohne verändern zu wollen.

Dann erlaube Dir eine Öffnung in deinem Basis-Chakra wahrzunehmen und erkenne, wie eine Wurzel direkt von dort nach unten wächst, die Erdoberfläche durchbricht und sich immer tiefer durch die verschiedenen Schichten der Erde nach unten bewegt. Wie selbstverständlich strebt sie immer tiefer und tiefer Richtung Erdmitte, da sie weiß, dass dort Deine Wurzel liegt, Dein Ursprung. Du kannst inzwischen im Erdinneren erkennen, dass tief im Inneren etwas liegt, gut versorgt, gut genährt von Mutter Erde. Während Du Deine Wurzel wie selbstverständlich immer näher zum Erdinneren wachsen lässt, wird die dort liegende Wurzel immer lebendiger, sie fängt an zu pulsieren, zu bewegen und wächst Dir entgegen. Erkenne wie sich Deine Wurzel mit dem in der Erde liegenden Teil verbindet, zusammenwächst, spüre wie die Lebendigkeit durch diese Verbindung über Deine Wurzel in Deinen Körper aufsteigt, wie Dein Becken sich flutet, Deinen Bauchraum anfüllt … höher und höher steigt und Deinen Brustraum ausfüllt, weiter nach oben steigt bis unter Deine Schädeldecke. 
 
Dann spüre´ in Deinen ganzen Körper, wie fühlt er sich an und komme langsam, langsam wieder zurück und spüre den Stuhl unter Dir, nimm den Raum um Dich herum wahr und bringe diese Lebendigkeit in Deinen Alltag.





Montag, 1. September 2014

Beinwell - Ein Pflanzenverbündeter der Dich erdet

Beinwell-Ernte
Es wird oft davon geredet „Erde Dich“ verwurzle Dich in und mit der Erde. Doch wie denn, wenn wir immer wieder „Den Hintern zusammenkneifen“ um weitergehen zu können …

Oft ist unser Basis-Chakra – auch Wurzelchakra“ genannt (es liegt zwischen dem Anus und den Genitalien) nicht geöffnet oder blockiert, es drückt sich unter anderem aus in einer Angst, wirklich hier auf Erden zu sein. Angst vor dem Leben an sich. Keinen Halt haben. Unsicherheit ...


In der Pflanzenwelt haben wir wunderbare grüne Helfer die uns auch im Reinigen und Öffnen unserer Chakren unterstützen!

Für mich eine der herausragendsten Pflanzenverbündeten für unser Wurzelchakra ist u.a. der Beinwell - Symphytum officinale

Symphytum ist vom griechischen Verb „symphyo“ abgeleitet und bedeutet „Ich lasse zusammenwachsen“

„Die mythologisch-zusammenfügenden Eigenschaften des Beinwell ergibt sich aus der Fähigkeit, dass auseinander geschnittene Wurzeln im Boden wieder zusammenwachsen“

Diese Eigenschaft können wir nutzen, um unsere eigenen Wurzeln wieder zu heilen. Ein Teil unserer Wurzeln wurde über die Jahrtausende, und in unserem persönlichen Leben, über die Erfahrungen, die wir gemacht haben, abgeschnitten. Ein Teil davon liegt jedoch noch gut geschützt in Mutter Erde und ebenso liegt ein Teil unserer Wurzeln in uns selbst. Unsere Wurzeln warten nur darauf, dass sie wieder zusammenwachsen dürfen.


Beinwell hat die Fähigkeit, alte Wunden zu heilen und bringt Entscheidungsfähigkeit und Struktur in unser Leben. Er heilt tiefe Verletzungen mit Licht. Beinwell unterstützt uns eine „neue Ordnung“ zu manifestieren, vitalisiert unseren ätherischen Körper und stärkt somit unsere Widerstandskraft.

  
Wenn Du möchtest und es Dir möglich ist, dann gehe hinaus und grabe Dir ein Stück Beinwellwurzel aus - vorzugsweise zur abnehmenden Mondin oder Neumondin. Reinige die Wurzel von überschüssiger Erde und fülle sie in einen Waschhandschuh, den Du mit in Dein Bett nehmen kannst. Du kannst die Wurzel auch erst trocknen lassen und in einen kleinen Stoffbeutel füllen um ihn in Deiner Hosentasche dabei zu haben. Und dann ... beobachte ...
 
Wenn du mehr über das Chakrensystem und den passenden Pflanzenhelfern wissen möchtest, dann sei dabei im siebenwöchigen Kurs "Die 7 Tore zur Seele und ihre Pflanzenhelfer"