Montag, 1. September 2014

Beinwell - Ein Pflanzenverbündeter der Dich erdet

Beinwell-Ernte
Es wird oft davon geredet „Erde Dich“ verwurzle Dich in und mit der Erde. Doch wie denn, wenn wir immer wieder „Den Hintern zusammenkneifen“ um weitergehen zu können …

Oft ist unser Basis-Chakra – auch Wurzelchakra“ genannt (es liegt zwischen dem Anus und den Genitalien) nicht geöffnet oder blockiert, es drückt sich unter anderem aus in einer Angst, wirklich hier auf Erden zu sein. Angst vor dem Leben an sich. Keinen Halt haben. Unsicherheit ...


In der Pflanzenwelt haben wir wunderbare grüne Helfer die uns auch im Reinigen und Öffnen unserer Chakren unterstützen!

Für mich eine der herausragendsten Pflanzenverbündeten für unser Wurzelchakra ist u.a. der Beinwell - Symphytum officinale

Symphytum ist vom griechischen Verb „symphyo“ abgeleitet und bedeutet „Ich lasse zusammenwachsen“

„Die mythologisch-zusammenfügenden Eigenschaften des Beinwell ergibt sich aus der Fähigkeit, dass auseinander geschnittene Wurzeln im Boden wieder zusammenwachsen“

Diese Eigenschaft können wir nutzen, um unsere eigenen Wurzeln wieder zu heilen. Ein Teil unserer Wurzeln wurde über die Jahrtausende, und in unserem persönlichen Leben, über die Erfahrungen, die wir gemacht haben, abgeschnitten. Ein Teil davon liegt jedoch noch gut geschützt in Mutter Erde und ebenso liegt ein Teil unserer Wurzeln in uns selbst. Unsere Wurzeln warten nur darauf, dass sie wieder zusammenwachsen dürfen.


Beinwell hat die Fähigkeit, alte Wunden zu heilen und bringt Entscheidungsfähigkeit und Struktur in unser Leben. Er heilt tiefe Verletzungen mit Licht. Beinwell unterstützt uns eine „neue Ordnung“ zu manifestieren, vitalisiert unseren ätherischen Körper und stärkt somit unsere Widerstandskraft.

  
Wenn Du möchtest und es Dir möglich ist, dann gehe hinaus und grabe Dir ein Stück Beinwellwurzel aus - vorzugsweise zur abnehmenden Mondin oder Neumondin. Reinige die Wurzel von überschüssiger Erde und fülle sie in einen Waschhandschuh, den Du mit in Dein Bett nehmen kannst. Du kannst die Wurzel auch erst trocknen lassen und in einen kleinen Stoffbeutel füllen um ihn in Deiner Hosentasche dabei zu haben. Und dann ... beobachte ...
 
Wenn du mehr über das Chakrensystem und den passenden Pflanzenhelfern wissen möchtest, dann sei dabei im siebenwöchigen Kurs "Die 7 Tore zur Seele und ihre Pflanzenhelfer" 
 
 
 

Montag, 7. Juli 2014

Was tun wenn alles wegbricht?


Kennen wir nicht alle die Situation, dass wir mitten im Leben stehen, alles läuft rund, es geht uns gut, wir sind weitgehendst zufrieden, mit dem was uns das Leben bringt. Wir haben tolle Freunde, einen Beruf der uns das benötigte Geld einbringt …

Und dann kommt der Tag, an dem Du morgens aufstehst und unter Dir geht die Falltür auf.

Du fällst – und Du fällst tief!

Kein Halt, kein Geländer ist mehr greifbar. Du siehst noch nicht einmal mehr einen Strohhalm – Du spürst nur diesen Fall.

Es gibt auch keine Notbremse oder keinen Fallschirm. Dein Verstand dreht durch, spielt verrückt und sucht nach Lösungen. Er findet keine. Er kramt in jeder Ecke, hüpft von einer Idee, die er irgendwo mal aufgeschnappt, gelesen oder gehört hat, zur nächsten, um sie dann doch alle wieder über den Haufen zu schmeißen, da er ja jetzt im Moment erfährt, dass alles nichts nützt, sonst wäre ja diese Falltür nicht da gewesen. Verurteilung ist das Einzige, was ihm noch einfällt während dem Fallen, was den Sturz nur noch beschleunigt.

Das Einzige was Du jetzt tun kannst, ist JA zu sagen! JA zu Deinem Fall, Ja zu diesem unendlich beängstigendem Gefühl zu denken, es gibt keinen Halt mehr. Und wenn Du es hinausschreist, weil es sich so schmerzhaft anfühlt, dann tu es! Und wenn Tränen kommen, dann unterdrücke sie nicht, lasse sie fließen. Deine Tränen machen Dich weich, sie führen Dich zu Deiner Intuition.

Und Deine Intuition ist eine umfassendere Instanz, mit einem größeren Bewusstsein, als Dein Verstand. Lerne ihr wieder zu vertrauen, lerne wieder, auf diese Stimme zu hören, die aus Deinem tiefen Inneren emporsteigt. Nimm sie ernst und folge ihr Schritt für Schritt.

Sie ist die Stimme, die alles miteinander verwebt

Sie ist die Stimme, die Weisheit in sich trägt

Sie ist die Stimme, die aus der unendlichen Liebe spricht



Was mir hilft:

Ich trete vor meinen Altar und werde still

Ich gehe mit meiner Frage über die Schwelle in die Natur, bin still und lausche

Ich verzeihe mir und entlasse mich aus meinem eigenen Gefängnis

Ich gehe in Bewegung, egal ob durch Tanz, durch einen Spaziergang oder mit einem Wohnungsputz ...

Ich erinnere mich, dass ich größer bin als ich denke und dehne mich Stück für Stück wieder in meine wahre Größe hinein

Ich leere meine Hände um das Geschenk zu empfangen, auch wenn es mein Verstand nicht identifizieren kann 


Das alles und noch einiges mehr, bringt mich zurück in meine eigene Autorität!



Montag, 16. Juni 2014

Tönen

(C)PublicDomainPictures
Eine kleine Übung um Dein Hals-Chakra zum Schwingen zu bringen

Finde einen Platz in der Natur, wo Du direkt auf der Erde sitzen kannst. Vielleicht möchtest Du für diese Übung alleine sein, vor allem, wenn Du irgendwelche Ängste oder wenn Du unsicher mit dem Singen bist. Setz´ Dich nieder und spüre für einen Moment den Raum um Dich herum. Entspanne Deinen Hals so, wie Du kannst, und lasse einen Ton entstehen - aaaaaah - oder was auch immer Deine Stimme tönen möchte.

Versuche nicht zu singen oder hübsch zu klingen, du bist nur am Tönen, so in der Art wie ein Kind zum ersten Mal versucht, mit seiner/ihrer Stimme zu spielen. Spiele mit der Tonlage - wie hoch oder tief der Klang ist – um die angenehmste Tonlage Deiner Stimme zu finden. Halte Deine Kehle entspannt.

Wenn Du Deinen Ton gefunden hast, aaaaah (oder was auch immer Du tönst) lasse es eine Weile vibrieren. Nun lasse diesen Ton nach unten in die Erde klingen. Lasse Deine Stimme ein Geschenk an den Ort sein. Wenn Du Dich gezogen fühlst, dann singe es den Bäumen, Pflanzen, den Steinen, den Tieren und auch dem Wasser.

Sonntag, 8. Juni 2014

Den Weg in Schönheit gehen


Walk in beauty – in Schönheit gehen

Dieser Ausdruck stammt aus der Lebensphilosophie der Dineh- (Navajo-) Indianer Nordamerikas und bedeutet, in Harmonie zu sein mit sich selber, mit der Natur, mit dem Leben, trotz schwierigen Erlebnissen.

"May you walk in beauty in a sacred way, may you walk in beauty each and every day", was auf Deutsch in etwa bedeutet:

"Mögest Du auf eine heilige Weise in Schönheit (durchs Leben) wandeln, mögest Du in Schönheit wandeln jeden einzelnen Tag".

In erster Linie hat dies nichts mit der äußeren, sichtbaren Schönheit zu tun, es beschreibt einen inneren Zustand des Seins. Schönheit bedeutet hier die Balance, die Harmonie, die Freude und das Wohlsein. Im Einklang mit den Naturgesetzen, mit den Kräften der Natur, die in uns allen vorhanden sind

Das Erlangen von Schönheit ist eine ganz ursprüngliche Fähigkeit. Unser Leben ist ein Kunstprojekt, sobald wir damit anfangen die tiefere Bedeutung unserer Lebensgeschichte zu erkennen, sie emporheben, haben wir wieder zugriff auf unsere tieferliegenden Potentiale
In Schönheit zu gehen kommt aus der tieferen Quelle unseres Lebens. Es erfordert das freisetzen von Geschichten und Emotionen, die wir lange verweigert haben, anzusehen und zu spüren. Die Wahrheit ist nicht immer schön, jedoch ist in jedem Schmerz, in jeder Scham, ebenso in jeder Schuld und Niedergeschlagenheit eine rohe Schönheit, eine immense Kraft und Heilung enthalten, sobald wir den natürlichen Fluß unseres Innersten wieder erlauben.

Die Herausforderung dabei ist, dass wir uns nicht in unserem Schmerz gefangen halten oder uns überwältigen lassen. Wenn wir unser Herz und unseren Geist weit öffnen, erinnern wir uns an die Natur: die Güte, das Mitgefühl, die Gnade und den Mut um tiefer in das Gesicht unserer Herausforderung zu schauen. Wir sind Schönheit! Und wir sind dazu da Spuren von Gelächter, Freude und Weisheit zu hinterlassen.

Beginne heute damit, Deine Reise in Schönheit zu begehen. Schließe Freundschaft mit einer Deiner dunkelsten Emotionen. Wenn Du „neu“ auf diesem inneren Heilungsweg bist, dann erforsche diese Übung nachsichtig und auf Deine Weise, damit Du Dich sicher und gut damit fühlst. Wenn Du das Gefühl hast, Unterstützung zu benötigen, dann hol´ sie Dir, egal wie, in Form eines Therapeuten oder Heilers. 
 
Du kannst zuvor Deine Pflanzenverbündete um Unterstützung bitten. Beginne indem Du mehrere langsame Atemzüge nimmst. Nimm Deine Aufmerksamkeit nach Innen und fühle wie Dein Atem fließt. Wie er einströmt und wie er ausströmt. Erlaube Deinem Atem, dass er Dich in Deinen Körper trägt. Setze Deine Absicht, in diese Übung soweit zu gehen, wie sie sich in diesem Moment gut und richtig anfühlt, und wisse, dass Jede/r diese Reise in der eigenen Geschwindigkeit geht!

Nimm einen Notizblock, vorzugsweise ohne Linien oder Karos, und beginne ein Gespräch mit Deiner Wut, Angst, Trauer, Scham, Niedergeschlagenheit .... welche Emotion lauert in den Schattenbereichen, für welche bist Du bereit, sie anzusehen, ihr zuzuhören? Vielleicht wird dieses Gefühl von einer Geschichte oder einer inneren Figur begleitet. Gib diesem Teil von Dir eine Stimme und einen Ausdruck auf den leeren Seiten Deines Notizbuches. Schreibe in welcher Weise auch immer es frei fließend ist, sei es eine Geschichte, ein Gedicht, wie eine Anklage oder eine Konversation. Wie in allen Beziehungen, kannst Du es ganz langsam angehen um herauszufinden, was für Dich die beste Möglichkeit ist, Dich mit diesem inneren Teil von Dir selbst zu verbinden und zu kommunizieren.

Erinnere Dich immer wieder an Deinen Atem, spüre während dessen Deinen Körper und komme immer wieder zurück in Deinen Körper. Wenn alles (egal wie viel es ist) gesagt/geschrieben wurde, bringe das Gespräch zu einem Ende und wenn Du möchtest, verspreche, bald wieder zurückzukehren. 
 
Bringe diese Übung mit ein paar tiefen Atemzüge zum Abschluss, bewege Deinen Körper, strecke Dich, dehne Dich und komme vollständig wieder in Dein Alltagsbewusstsein zurück.

Das Ziel dieser Übung ist es, eine Beziehung zu den Teilen von Dir selbst wieder herzustellen, welche Du verleugnet und unterdrückt hast.

Was wir versuchen weg zu schieben geht nicht weg, und wird uns weiterhin im Leben aus dem Schatten beeinflussen. Stattdessen bringen wir diesen Anteil von uns selbst in´s Licht, in unser Bewusstsein, mit der Absicht der Heilung und der Wiedergewinnung, was wir verloren haben.

Je öfter wir diese Erfahrung machen, desto tiefer verwurzeln wir uns mit unserem wahren Selbst wir erleben uns lebendiger und selbstverständlicher und hinterlassen eine Spur von Schönheit auf unserem Weg …




Freitag, 25. April 2014

Dem zweiten Herzschlag lauschen

Den ersten Klang den wir als Menschenkinder hören ist der dopellte Herzschlag. In der Gebärmutter unserer Mutter bekommen wir ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit, da wir unseren eigenen Herzschlag von dem unserer Mutter wiedergehallt bekommen. Wenn wir durch das Wunder der Geburt auf die Welt kommen, verschwindet dieser zweite Herzschlag. Wir wissen auf einer tieferen Ebene dass etwas fehlt, und manchmal vergeht sehr viel Zeit in unserem Leben, mit der Suche nach diesem zweiten Herzschlag.

Der vermisste Herzschlag können wir finden, wenn wir Mutter Erde lauschen. Wenn wir in Stille sind. An diesem Ort der Stille können wir diese kleine leise Stimme unseres Herzen hören, und durch diese Erfahrung können wir die Sicherheit und die Zugehörigkeit wieder finden. Der Herzschlag von Mutter Erde erinnert uns, dass wir niemals alleine sind. Unsere wahre Mutter – Mutter Erde – ist immer da um uns zu nähren und schenkt uns Ruhe. Sie bittet uns nur um eines, dass wir innehalten und diesem zweiten Herzschlag lauschen!

Auszug aus dem Online-Workshop "Tanz der 13 Monde"

 

Samstag, 5. April 2014

Ein simpler Regentag ...

... kann auch zum Anlass genommen werden zum Entschleunigen und das Leben zu betrachten

Das Wunder, dass Wasser einfach vom Himmel fällt, wurde von einigen Kulturen unterschiedlich interpretiert. In verschiedenen Bereichen der Welt, wurde Regen als nährendes Geschenk angesehen, aus Wohlgefallen von den Gottheiten an die Menschen gegeben. Regen diente auch als ein Symbol der geistigen Reinigung und symbolisierte die unendliche Verbindung zwischen Erde und Himmel.
Heute empfinden wir Regen oft als Ärgernis, gerade dann, wenn wir uns einige Outdoor-Aktivitäten vorgenommen haben. - Und dann, ausgerechnet zum Wochenende ... nach einer anstrengenden Woche mit der Arbeit, fällt Regen.
Die Ankunft von einem oder mehreren Regentagen kann auch als Signal zum Verlangsamen und des Betrachten des Lebens interpretiert werden. Wenn Mutter Natur den Himmel verdunkelt und Nieselregen fällt, schließen sich die frisch geöffneten Knospen und viele Tiere ziehen sich zurück in ihre Nester für einen Moment der Ruhe.
Wir können uns an so einem regnerischen Tag ein Beispiel der Flora und Fauna rund um uns nehmen und den Regen, das Wasser ehren.

Ein regnerischer Tag im Haus zu verbringen kann ebenso wunderbar erhebend sein. Während der Regen draußen herunterfällt, fülle Dein Zuhause mit Licht, gemütlicher Musik, so dass Du in vollem Umfang die Schönheit des Seins bei all dem Regenerguss genießen kannst.
Winde und Stürme ändern die Energie in der Luft und es kann sein, dass Du den Impuls fühlst, Deine Räume mit Salbei, Beifuss oder einem anderen heimischen Kraut zu räuchern. Folge dem Impuls. Räuchern reinigt die Atmosphäre in Deinem Zuhause, so wie Du Staub entfernst, wirkt Räuchern auf der feinstofflichen Ebene. Je glücklicher Du in Deinem Zuhause bist, desto schöner erscheint uns so ein Tag Auszeit.
An einer windgeschützten Stelle auf Deiner Veranda oder Deinem Balkon, im Wintergarten oder im Erker, hast du eine wundervolle Aussicht um die Reise der Regentropfen auf die Erde zu beobachten.
Lass´ dich vom Trommeln der Regentropfen erinnern, dass immer wieder Unvorhergesehenes in unser Leben kommt, es gehört zum Leben. Und so wie die Wolken hereinziehen, ziehen sie auch wieder vorbei.


 



Sonntag, 30. März 2014

Gärtnern mit der Seele

Zuerst wollte ich den Titel für diesen Blogartikel „Gärtnern FÜR die Seele“ nennen. Beim Schreiben habe ich jedoch bemerkt, dass es wirklich ein Gärtnern MIT der Seele ist.

Der Gartnen, die Natur - ALLES - ist beseelt!Wir sind nicht getrennt davon. Wir haben es nur vergessen, dass wir Leben sind, Teil der Natur.

Seit drei Wochen habe ich nun endlich, endlich wieder die Möglichkeit in einem Garten zu buddeln, zu wühlen, zu gestalten, zu säen, zu setzen und auch einfach nur zu SEIN:

Und ich merke, ich war auf Entzug …. Es macht für mich einen riesengroßen Unterschied während einem Spaziergang in und mit der Natur zu sein und mich auch irgendwo einmal hinzusetzen und zu genießen, mich mit der Erde zu verbinden, die Elemente einzuladen. Einfach damit zu sein. Und nun ein Fleckchen Erde zu hüten, zu pflegen. Mich mit den dortigen Energien zu verbinden, zu spüren und zu hören was möchte dort geschehen, wo möchte was wachsen?

Während ich die ersten Tage nur damit beschäftigt war Laub wegzuräumen, Altes und Verdorrtes zurück zuschneiden und zu entfernen, spürte ich die gleiche Bewegung in mir.

Das innere Aufräumen aus dem Winterschlaf ging synchron einher mit dem äußeren, sichtbaren Aufräumen. So nutze ich die Möglichkeit meinen inneren Garten gleichermaßen von Altem und Verdorrtem aufzuräumen, auf den Kompost zu legen, wie ich es im Außen genauso mache. 

Ich nutze meinen inneren Garten um ihn neu anzulegen, neue Samen in Form von Projekten auszusäen, zu pflegen, zu bewässern.

Zur Gestaltung und Pflege meines inneren Gartens achte ich auf dieser Ebene vor allen anderen das Element Erde, meinen Körper, er ist mein Gefäß um meine Ideen und Visionen durch mich auf die Erde zu bringen. Mit dem Element Luft kommen meine Visionen, neuen Ideen, ich hauche ihnen den Lebensatem ein. In Verbindung mit dem Element Feuer komme ich ins handeln, ins Erkennen was mein nächster Schritt ist, ihn auch tatsächlich umzusetzen und Wasser symbolisiert mir meine Gefühle, ich reflektiere, ich lasse meine Tränen zum Bewässern meines Gartens fließen ….