Montag, 27. Mai 2013

Zeit für Dich


Viele Frauen sind mit einem unglaublich ausgefüllten Leben herausgefordert,Sie geben zu viel, und zu wenig um sich selbst gut zu versorgen.

Alle ziehen und zerren an Dir!Erlaube Dir heute einen Momente Zeit zu nehmen um nur für Dich selbst zu sein, zu atmen, zu sitzen, zu hören, ein- fach zu sein, um die Geräusche von deinem Herz schlagen zu hören

... das Leben und die Zeit für Dich selbst ist so kostbar

~ Sei es Dir wert!





Sonntag, 19. Mai 2013

Wonnemonat Mai und der Flieder blüht




Bei vielen Menschen ist der Flieder, ein im Frühjahr wunderbar blühender Baum, nicht nur deshalb so beliebt, weil er den Garten mit seinen üppigen weißen, violetten und blass violetten Blütendolden schmückt, sondern auch wegen des herrlichen Duftes, den der Flieder verbreitet. 

Und diesen herrlichen Duft können wir uns ganz schmackhaft durch einen Flieder-Sirup einfangen.


 
Ca. 10 schöne Fliederdolden, 30g Zitronensäure, eine Zitrone, 750g Zucker und 2L Wasser, mehr braucht es nicht.


Die Zitrone waschen und in Scheiben schneiden, den Flieder putzen und die Blüten einzelnd abzupfen. 750 Gramm Zucker mit dem Wasser köcheln, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Abkühlen lassen und wenn er lauwarm ist, die Zitronensäure unterrühren und die Blüten dazugeben.  Etwas durchrühren und abgedeckt fünf Tage ziehen lassen.



 Danach abfiltern und in schöne Flaschen abfüllen ... genießen ...






 

Montag, 6. Mai 2013

Löwenzahnblüten - Öl

Endlich wieder Sonnenschein! Auf, auf zum Löwenzahnblüten sammeln 

Löwenzahn kann man auch äußerlich anwenden! Ob nun bei Gelenkschmerzen oder verkrampfte Muskeln, hier eignet sich das Löwenzahnblütenöl für die Massage.

Fülle Löwenzahnblüten in ein Schraubdeckelglas, drücke sie fest zusammen und übergieße die Blüten so mit einem guten Olivenöl, dass alle Blüten mit Öl bedeckt sind. Schließe das Glas und stelle es an einen warmen, hellen Platz für 4 bis 6 Wochen, damit die Inhaltsstoffe ausgezogen werden können.

Zwischenzeitlich immer mal wieder umschütteln, danach abfiltrieren und das fertige Öl in einer Flasche aus dunklem Glas, lichtgeschützt aufbewahren.



Sonntag, 10. März 2013

Der Gorilla in der Brennessel

Der Gorilla in der Brennessel



Bei einem meiner täglichen Spaziergänge ist es passiert. Eigentlich dachte ich, ich hätte meinen Verstand zu Hause gelassen, er muss mir jedoch wohl heimlich gefolgt sein, denn er will ja immer wissen …..





Ich spazierte also gedankenverloren mit meiner Hündin Sophie über die Wiesen, auf der Jagd nach frischen Wildkräutern. Immer mit wachsamen offenen Augen den Boden justierend, damit ich die kleinen frischen grünen Pflänzchen jaaa nicht übersehe, die durch die ersten warmen Sonnenstrahlen aus der Erde gelockt werden.Ha, da war sie, die Brennessel! Ooooh wie klein und zart sie da kaum über die Erde ragte! Ich kniete mich nieder und teilte ihr meine Freude mit. Ich erzählte ihr dass sie in meinen Rohkostsalat kommt und ich um ihre reinigende, stärkende Wirkung bitte! Grade wollte ich die Triebspitzen mit den Fingern abknipsen da sah ich ihn …. Den Gorilla in der Brennessel …. 

Schon prallte sofort mein Verstand auf mich, erschrocken dass er doch mitgekommen ist, schaute ich mir die Brennessel nochmal an. Nichts zu sehen außer Brennessel. „Siehste, tönte es aus meinem Verstand heraus“ Du wirst verrückt. Hast Du schon jemals davon gehört dass ein Gorilla in der Brennessel herum sitzt?“ Ganz verstört lauschte ich dieser überlauten Stimme und wunderte mich über mich selbst. Ich bat meinen Verstand mal ruhig zu sein, erstaunlicherweise, nach wenigen Atemzüge, war er still und der Gorilla wieder da!!! Da saß er, schaute grademal so vorsichtig über die Blätter der Brennessel, als wollte er gar nicht gesehen werden. Aber ich sah ihn! Wow, entweder ich bin jetzt wirklich verrückt oder es ist das, was passiert, wenn ich mir erlaube in eine andere Dimension einzutauchen.



In eine Dimension, die wir mit offenem Herzen und der Erlaubnis für das Unmöglich, eintreten können! Die uns so vieles offenbart, was wir niemals aus Büchern erfahren können!




Freitag, 8. März 2013

Frühjahrsputz für den Körper mit Wildkräutern




Endlich Frühling!

Es wird immer wärmer, die Tage werden länger, wir müssen uns nicht mehr so einpacken, wenn wir spazieren gehen. Zum Teil können wir schon ab und zu die Heizung abdrehen. Zeit für Aufräumen in der Wohnung, Fenster putzen, so dass die Sonne noch mehr hinein lächeln kann.


Nicht nur im Außen, sondern auch im Inneren lohnt sich ein Frühjahrsputz. Vielleicht „schleppen“ wir einige zusätzliche Kilos mit uns herum und dann kommt noch die Frühjahrs-müdigkeit dazu. Während des Winters sind wir bequemer geworden, also höchste Zeit, ein bisschen Bewegung zu machen. Unser Organismus braucht neue Impulse, um gesund, fit und aktiv zu werden.
Von Vorteil ist es, dass wir uns von den im Winter gesammelten Schlacken befreien. Und wie herrlich hat es die Natur eingerichtet, dass die ersten Wildkräuter genau diese Aufgabe übernehmen. Also, nichts wie hinaus, Körper bewegen und auf den wiesen die ersten Frühjahrskräuter pflücken!


Gundelrebe, Gänseblümchen, Brennessel, Vogelmiere, Sauerampfer …


Rezeptidee


2 große Möhren
1 Zucchini
Essig und Öl
Senf
Salz und Pfeffer
etwas Honig


Die Möhren waschen, schälen und grob raspeln. Die Zucchini ebenfalls waschen und raspeln. Essig, Öl, Senf, Honig, Salz und Pfeffer zusammen mischen und über das geraspelte Gemüse geben. Die Wildkräuter waschen und gut ausschütteln/trocken tupfen und kleingeschnitten unter den Salat mengen, alles gut miteinander mischen.








Montag, 4. März 2013

Montag, 21. Januar 2013

Vogelmiere - Stellaria media

 Da die Vogelmiere keine Winterruhe kennt, Frosttage ausgenommen, steht sie uns fast jederzeit zur Verfügung, man findet die zart-saftigen Blättchen sogar unter der Schneedecke. Daher war sie unseren Vorfahren eine unschätzbare Quelle für Vitamine und Mineralien in der Winterzeit.
 
Vogelmiere strotzt trotz ihrer Zartheit über eine schier unverwüstliche Lebenskraft. Genau diese Kraft stellt uns diese Pflanze zur Verfügung, wenn wir sie uns einverleiben - am besten roh und frisch. Sie bringt uns vitamin- und mineralstoffreiche Heilkräfte (speziell Vitamin C, Kalium und Kalzium) für unseren winterträgen Körper und unterstützt uns so, unsere Lebenskräfte aus dem Winterschlaf zu wecken und in´s Fließen zu bringen.
 
Als Heilpflanze wirkt die Vogelmiere u. a. durch ihren hohen Gehalt an Saponinen schleimlösend, verdauungsfördernd und harntreibend. Sie wird gern als Tee zur Stoffwechselanregung, bei Hautausschlag und bei rheumatischen Beschwerden getrunken oder der Aufguss ins Badewasser gegossen.
 
 
Sie unterstützt Verhärtetes zu erweichen und bringt Flexibilität in unser Leben. Sie öffnet uns für unsere Gefühle und unserer Intuition! Sie kann uns helfen, auch unter widrigen Umständen den Mut zu bewahren und unserem Lebensweg unverzagt zu folgen. Dadurch können wir uns beherzt unserer Lebensaufgabe widmen. 

Und wenn Dich jetzt die Neugierde geweckt hat, was Du noch alles mit der Vogelmiere zaubern kannst, dann lade ich Dich herzlich zur Kräuterwerkstatt am 16.Februar 2013 ein!